Penicillin des Gartens - der Meerrettich

Schon im Mittelalter wurde die scharfe Wurzel als Heilpflanze verehrt. Geerntet wird sie von September bis Februar. Das Einsatzgebiet ist sehr vielseitig. Durch den sehr hohen Gehalt an Vitamin C, B1, Flavonoide und Kaliumsalze, seine anregende Wirkung von Magensaft, Gallensäure und die antimykotische (hemmt Pilzwachstum) und antibakterielle (hemmt Bakterienwachstum) Eigenschaft kann Meerrettich bei Verdauungsstörungen, Blähungen, Pilzbefall, Harnwegsinfekten und Atemwegsinften eingesetzt werden. Zur Vorbeugung aufs Brot oder in einen Joghurt reiben - damit vermeiden Sie manchen Herbstinfekt.