Aktuelle Meldungen View

Nach aktuellen Informationen können wir nach Ostern mit dem Impfen gegen den Coronavirus starten. Leider kann ich noch nicht absehen, welcher Impfstoff uns in welcher Menge zur Verfügung steht. Sollten Sie Interesse an einer Impfung haben, bitte ich um Anmeldung, gerne auch per Mail, in unserer Praxis. Es macht durchaus Sinn sich sowohl bei uns, als auch beim Impfzentrum anzumelden. Sollten Sie allerdings eine Impfung in unserer Praxis bekommen, bitte ich Sie sich beim Impfzentrum wieder abzumelden.

Um die Pandemie weiter einzudämmen können wir jetzt jedem Patienten einmal pro Woche einen kostenlosen Coronaschnelltest anbieten. Das Ergebnis ist nach 30 Minuten abfragbar. Sollte der Schnelltest positiv ausfallen, muss ein PCR-Test durchgeführt werden, der dann im Labor untersucht wird. Auch dieser Test ist für Sie kostenfrei.

Sollten Sie einen Schnelltest durchführen lassen wollen, bitten wir unbedingt um telefonische Terminvereinbarung.

Denken Sie an das Tragen von FFP 2 Masken, wenn Sie die Praxis betreten wollen. Zu Ihrem und unserem Schutz.
Danke.

Heilpflanze des Jahres 2021 - Er ist nicht nur eine scharfe Delikatesse, jetzt ist der Meerrettich auch zur Heilpflanze 2021 gekürt worden. Grund ist seine durchaus potente antibakterielle und antivirale Wirkung. Zahlreiche Studien liefern Belege für die antibakterielle Wirkung des Meerrettichs, darunter multiresistente Bakterien, gegen die Antibiotika immer häufiger machtlos sind. Anwendung findet der Meerrettich bei wiederkehrenden Harnwegsinfekten als phytotherapeutische Option. Seine antiviralen Eigenschaften können uns besonders bei Erkältungskrankheiten helfen. Die stärkste Wirkung entfaltet der Meerrettich frisch gerieben, ein Erhitzen über 40 Grad zerstört seine ätherischen Öle und seine Vitamine. Will man den Meerrettich nicht selbst zubereiten, gibt es mittlerweile einige pflanzlichen Zubereitung in Tabletten oder Tropfenform.

Auch wenn es - wie Sie sicher aus der Presse täglich hören - noch Wartezeiten bezüglich des Impfstoffes gegen den Coronavirus gibt, können und sollten Sie sich auf der Internetseite - https://impfzentren.bayern/ - für eine Impfung anmelden.
Sobald es einen Impfstoff gibt, der auch in Hausarztpraxen verabreicht werden kann, werden wir das sofort ankündigen.

Auf Grund der allgemeinen, Ihnen ja mittlerweile bestens bekannten Situation, bitten wir unsere Patienten um Folgendes:

  • Rezepte, Überweisungen etc. können an unserem kleinen Anbau abgeholt werden, so dass Sie die Praxis nicht betreten müssen.
     
  • Sollten Sie einen Arzttermin, Impfungen, Laboruntersuchungen etc. benötigen, bitten wir um unbedingte vorherige telefonische Terminvereinbarung. Nur so ist es uns möglich Sie zu schützen.
     
  • Coronatests werden nur nach vorheriger Terminvereinbarung durchgeführt. Für den Test bitte klingeln, aber die Praxis nicht betreten. Wir können Ihnen jetzt auch Coronaschnelltests anbieten, bei denen Sie das Ergebnis innerhalb von 30 Minuten erfahren. Leider werden die Kosten für Schnelltests noch nicht von den Krankenkassen übernommen.
     
  • Sollten Sie Symptome eines Infektes haben, bitten wir Sie vor einem Besuch in der Praxis anzurufen. Oft können wir schon telefonisch klären, ob ein Praxisbesuch notwendig ist, oder ob sogar ein Coronatest durchgeführt werden sollte.

Wir versuchen die für uns alle schwierige Situation bestmöglich zu meistern. Mit Ihrer Unterstützung wird das gelingen.

Eine wirkliche Neuerung ist die nun verfügbare Impfung gegen die Gürtelrose, den Herpes Zoster. Auch diese Impfung wird für Patienten ab 60 und chronisch Kranke empfohlen. Für einen ausreichenden Schutz werden zwei Impfungen im Abstand von 2 Monaten benötigt.

Eine Studie mit 130.843 Teilnehmer aus 17 Ländern zeigte eindrucksvoll, dass bereits zweieinhalb Stunden Bewegung pro Woche einen von zwölf Todesfällen verhindern kann. Die Forscher der "PURE-Studie" bewiesen den Nutzen auch von moderater körperlicher  Bewegung, wie Spazierengehen oder Fahrradfahren. Außerdem steigert Bewegung die Lebensqualität im Alter durch deutlich späteres Erscheinen von körperlichen Einschränkungen, wie Arthrose, Rückenschmerzen etc.

Italienische Wissenschaftler konnten erstmals die Antioxidantien und Zellproteine identifizieren, die für die krebshemmende Wirkung der Äpfel verantwortlich sind. Sie verhindern die Teilung von Krebszellen und beugen damit der Ausbreitung von Tumorgewebe vor.

Rauchen erhöht das Herzinfarktrisiko - Nichts Neues - Neu ist allerdings eine Studie, die zeigt, dass das Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden altersabhängig ist. Bei Rauchern unter 50 Jahren erhöht sich das Risiko um das achtfache. Mit zunehmendem Alter wird der Unterschied zwischen Rauchern und Nichtrauchern dann kleiner. Die Auswertung der Daten hat ergeben, dass insgesamt Raucher einen Herzinfarkt zehn Jahre früher erleiden als Nichtraucher oder ehemalige Raucher.