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Auf Grund der besonderen Situation ist unser geplanter Urlaub noch in der Schwebe.

Genaues Datum steht noch nicht fest

Wir Hausärzte sowie unser Praxisteam werden alles tun, um Sie, liebe Patientinnen und Patienten, zu schützen und zu behandeln. Doch auch unsere Ressourcen sind sowohl personell als auch materiell begrenzt. So können wir in unserer Praxis zur Zeit keine Coronatestungen durchführen, da uns die benötigte Schutzkleidung fehlt. Auch kann es auf Grund von Personalmangel zu kleinen Veränderungen in den Praxisöffnungszeiten kommen. Aber das Wichtigste: ohne Ihre Unterstützung werden wir es nicht schaffen. Ihre Solidarität ist entscheidend dafür, ob und wie schnell wir diese medizinische Katastrophe gemeinsam überwinden.

Deshalb: Bleiben Sie daheim. Stellen Sie alle persönlichen Kontakte ein. Verzichten Sie auch auf Familienfeiern und alle weiteren Treffen mit Menschen, mit denen Sie nicht unter einem Dach leben. Und wenn Sie sich krank fühlen, kommen Sie bitte nicht unaufgefortdert in eine Praxis oder Notaufnahme. Der Grund: Sollten Sie sich mit dem Coronavirus angesteckt haben,müsste der gesamte Bereich unter Quarantäne gestellt und geschlossen werden. Die medzinische Versorgung aller Patienten wäre damit gefährdet.

Dies bedeutet ganz konkret:

  • Egal, welche Beschwerden Sie haben, bitte nehmen Sie ab jetzt immer vorher telefonisch Kontakt mit der Praxis auf, auch wenn Sie ein Rezept oder eine Krankschreibung benötigen.Gerne geben wir das Rezept dann direkt in die Apotheke oder senden es Ihnen zu, so dass Sie die Praxis nicht betreten müssen.
  • Wenn Sie an Husten und Fieber leiden und vermuten, mit dem Coronavirus infiziert zu sein, könne Sie sich beim Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117 oder telefonisch in Ihrer Hausarztpraxis melden. Wichtig: Nur telefonisch  melden!

Panik ist nicht angebracht, aber große Vorsicht. Bleiben Sie daheim. Meiden Sie alle physischen Kontakte und persönlichen Begegnungen. Halten Sie Abstand, wenn Sie zum Beispiel Einkaufen müssen. Waschen Sie sich häufig die Hände und beachten Sie die Husten-Nies-Etiquette.

Passen SIe auf sich auf, bleiben Sie gesund. Bald kommen wieder bessere Zeiten.

Eine wirkliche Neuerung ist die nun verfügbare Impfung gegen die Gürtelrose, den Herpes Zoster. Auch diese Impfung wird für Patienten ab 60 und chronisch Kranke empfohlen. Für einen ausreichenden Schutz werden zwei Impfungen im Abstand von 2 Monaten benötigt.

Ab 1. Januar können wir Ihnen mit Änderung der Sprechzeiten eine Ausweiten der Sprechstunden anbieten. Wir erweitern die Zeiten vormittags um eine Stunde bis 12:00, wobei die Stunde zwischen 11:00 und 12:00 für akute Fälle ohne Termine reserviert ist. Außerdem werden wir aum am Dienstag, wie bisher schon am Freitag, die Sprechstunde um 07:00 beginnen, sodass Berufstätige und Schüler beqeum z.B. zum Labor kommen können. Den Dienstag- und Mittwochnachmittag wollen wir künftig für zeitaufwendige, intensive Patientenkontakte nutzen, die allerdings nur nach vorheriger Terminvereinbarung vergeben werden. Wir hoffen mit der Änderung Ihren Bedrüfnissen entgegenzukommen und längere Wartezeiten für Sie zu vermeiden.

Alle Krankenkassen haben sich auf eine Änderungen der Gesundheits-und Vorsorgeuntersuchungen geeinigt. Wesentliche Änderungen sind:

1. Der Check-up 35 kann nur mehr alle 3 Jahre durchgeführt werden. Er beinhaltet eine Laboruntersuchung (Blutzucker und Blutfette), Überprüfung des Impfstatus, Anamnese und Befunderhebung, sowie Urinuntersuchung.

2. Check-up 18. Dieser hat den gleichen Umfang wie Check-up 35, Labor allerdings nur bei entsprechendem Risikoprofil. Dieser kann ab dem vollendetem 18. Lebensjahr bis 35. Lebensjahr einmalig durchgeführt werden.

3. Durchführung einer Vorsorgekoloskopie für Männer jetzt ab 50. Lebensjahr, für Frauen ab 55. Lebensjahr.

Eine Ausweitung der Vorsorgeuntersuchungen über das oben beschriebene Maß kann individuell sicher notwendig und sinnvoll sein.
Wir beraten Sie gerne.

 

Eine Studie mit 130.843 Teilnehmer aus 17 Ländern zeigte eindrucksvoll, dass bereits zweieinhalb Stunden Bewegung pro Woche einen von zwölf Todesfällen verhindern kann. Die Forscher der "PURE-Studie" bewiesen den Nutzen auch von moderater körperlicher  Bewegung, wie Spazierengehen oder Fahrradfahren. Außerdem steigert Bewegung die Lebensqualität im Alter durch deutlich späteres Erscheinen von körperlichen Einschränkungen, wie Arthrose, Rückenschmerzen etc.

Italienische Wissenschaftler konnten erstmals die Antioxidantien und Zellproteine identifizieren, die für die krebshemmende Wirkung der Äpfel verantwortlich sind. Sie verhindern die Teilung von Krebszellen und beugen damit der Ausbreitung von Tumorgewebe vor.

Rauchen erhöht das Herzinfarktrisiko - Nichts Neues - Neu ist allerdings eine Studie, die zeigt, dass das Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden altersabhängig ist. Bei Rauchern unter 50 Jahren erhöht sich das Risiko um das achtfache. Mit zunehmendem Alter wird der Unterschied zwischen Rauchern und Nichtrauchern dann kleiner. Die Auswertung der Daten hat ergeben, dass insgesamt Raucher einen Herzinfarkt zehn Jahre früher erleiden als Nichtraucher oder ehemalige Raucher.